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Vorträge
.... bei einer Lesung 112. Düsseldorf 2011 Die Psychoanalyse in der NS-Zeit: ein Wendepunkt mit Folgen. Symposium „30 Jahre Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf – Wendepunkte in der Geschichte, Theorie und Technik der Psychoanalyse“, Düsseldorf 12.-13.11.2011.111. Düsseldorf 2010 Wilhelm Reich: Psychoanalytiker – Revolutionär – Glückssucher. Versuch einer Annäherung. Kunst- und Kulturverein „damenundherren“ / Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW. Düsseldorf, 18.09.2010. 110. Freudenstadt 2010 Psychoanalytiker, Paradiessucher, Revolutionär Otto Gross. Auf dem Weg in den Abgrund die Freiheit und das Glück vor Augen. 69. Freudenstädter Psychotherapieseminar: „Faszination Abgrund“, Freudenstadt, 23.-25.09. 2010.109. Freudenstadt 2009 Brennende Gier – Versengte Seele. Psychosoziale Aspekte der Weltwirtschaftskrise. 67. Psychotherapie-Seminar Freudenstadt, 24.-27.09. 2009. 108. Innsbruck 2009 Rock Pop Sexpol. 1968 und die Sexualität. Gesellschaft für Psychoanalyse Innsbruck, Reihe: „Erinnern oder Verdrängen? 1968 – heute“. Universität Innsbruck, 16.01. 2009. 107. Berlin 2008 Der Wille zur Macht – die Sehnsucht nach Hingabe. Historische Reflexionen über Autorität und Familie. Jahrestagung für Individualpsychologie 2008 („Macht – Lust“), Harnack-Haus Berlin 16.-19.10.2008 106. Dresden 2008 Gross Reich Fromm. Wille zur Macht – Sehnsucht nach Liebe. 7. Internationaler Otto-Gross-Kongress „Fröstelnde Einsamkeit – Schrei nach Liebe. Otto Gross, Psychoanalyse und Expressionismus“. Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, 03. – 05.10.2008 105. Berlin 2007 Liebe, Sexualität, Bindung: drei Worte, ein Problem. Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie – Jahrestagung 2007. Berlin, 18.-20.05.2005. 104. Düsseldorf 2006 Freuds Erbe – Freuds Erben. Woher kommen wir? – Wohin gegen wir? Ringvorlesung anläßlich des 25-jährigen Bestehens des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf e.V. Düsseldorf, 03.11.2006. 103. Dresden 2006 (zs. mit P. Achilles) Das Es in der Psychoanalyse und bei Viktor von Weizsäcker. Historische und aktuelle Perspektiven. „Nach Freud. Medizinische Anthropologie und Psychoanalyse“, Jahrestagung der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft, Dresden, Universitätsklinikum, 05.-07.10.2006. 102. Innsbruck 2006 Aufklärung – Nacherziehung: Historische, therapeutische und gesellschaftspolitische Aspekte der Psychoanalyse. Ringvorlesung „Freud 2006 – Zur Analogie und Differenz pädagogischer und therapeutischer Beziehungen“, Universität Innsbruck, 24.-06.2006. 101. Wien 2006 Freuds Konzept von Sexualität und Eros. Zwischen Liebe, Lust und Leidenschaft. Symposium „Geist, Eros und Agape“. Institut für Philosophie, Universität Wien, 13.-14.05.2006. 100. Düsseldorf 2005 Die Politisierung des Traumas in der Auseinandersetzung zwischen Juden und Palästinensern. Tagung „Trauma und Schmerz – psychoanalytische, philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven“. Klinisches Institut und Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität – Tagungszentrum der Heinrich-Heine-Universität Schloss Mickeln Düsseldorf, 26.11.2005. 99. Düsseldorf 2005 Ich denke, ich bin Es – von Descartes zu Freud: von der Notwendigkeit des Denkens zur Einsicht in die Notwendigkeit. Symposium „Willensfreiheit-interdisziplinäre Perspektiven“ der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf. Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf, 24.09.2005. 98. Innsbruck 2005 Schopenhauer – Nietzsche – Freud. Wo Es war, will Ich Geschichte schreiben. Gesellschaft für Psychoanalyse an der Universität Innsbruck / Innsbrucker Arbeitskreis für Psychoanalyse / Psychoanalytisches Seminar Innsbruck. Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck, 18.03.2005. 97. Wien 2004 Wo Es war, soll (meine) Geschichte werden. Anmerkungen zu Schopenhauer, Nietzsche und Freud. Symposium „Geist und Psyche“, Universität Wien, Institut für Philosophie, 20.-21.11.2004. 96. Graz 2003 Das magische Dreieck: Otto Gross, C. G. Jung, Sabina Spielrein. Ein Bericht aus der Frühgeschichte der Psychoanalyse. 4. Internationaler Otto Gross Kongress. 24.-26.10.2003. 95. Sao Paulo 2002 Wilhelm Reichs politische Interpretation der Psychoanalyse oder Widerstand und Anpassung der Psychoanalytiker während der Zeit des Nationalsozialismus. UNESP RIO Claro / Universidade Estadual Paulista / Instituto Goethe Sao Paulo. „Wilhelm Reich – Seminário Brasil-Alemanha“. 22.-23.11.2002. 94. Köln 2002 Kastrationsangst und phallischer Triumph. Anmerkungen zu Sigmund Freuds Männlichkeitskonstruktion. Kölner Forum für Psychotherapie, Kunst und Philosophie. 27.05.2002. 93. Düsseldorf 2002 Der Fall Sabina Spielrein: vom „Schulfall“ zum Lehrstück. Internationales wissenschaftliches Symposium „Sexuelle Übergriffe in der Psychoanalyse: Der Fall Sabina Spielrein“ anläßlich der Uraufführung des Films „Ich hieß Sabina Spielrein“ von Elisabeth Márton. Filmmuseum Düsseldorf. 27.04.2002. 92. Innsbruck 2002 Gefährliche Liebschaften. Vom Umgang mit Übertragung und Gegenübertragung in der Frühzeit der Psychoanalyse (Sabina Spielrein, Otto Gross – C. G. Jung, Sigmund Freud). Gesellschaft für Psychoanalyse / Sigmund Freud-Archiv / Psychoanalytisches Seminar Innsbruck / Innsbrucker Arbeitskreis für Psychoanalyse. 18.04.2002. 91. Köln 2002 Grosse Leidenschaften – „Kleine Laboratoriumsexplosionen“. Otto Gross, Sabina Spielrein, C. G. Jung, Sigmund Freud: Vermächtnisse aus der Frühzeit der Psychoanalyse. Kölner Forum für Psychotherapie, Kunst und Philosophie. 04.02.2002. 90. Zürich 2001 Sigmund Freuds Männlichkeitskonstruktionen, Kritik und Ergänzungen. Psychoanalytisches Seminar Zürich. 07.12.2001. 89. Düsseldorf 2001 „Warum hat keiner von all den Frommen die Psychoanalyse geschaffen?“ Sigmund Freuds transkulturelles Erbe. Vortrag bei der Tagung der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf: „Vom Eigenen und vom Fremden - Psychoanalyse transkulturell“. Trinkaus Auditorium - Kunstsammlung NRW, Düsseldorf 29.09.2001. 88. Düsseldorf 2001 Deutung, Antwort, Intervention. Eigenes und Fremdes im psychotherapeutischen Dialog. Wissenschaftliches Symposium anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Annelise Heigl-Evers in Verbindung mit dem 20jährigen Bestehen des Psychoanalytischen Instituts. Klinisches Institut und Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf e.V. 22.06.2001. 87. Marburg 2000 Der Ausschluß Wilhelm Reichs aus der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft. Paradigma einer politischen Anpassungsstrategie. Institut für Politikwissenschaften – Arbeitskreis Marburger PsychoanalytikerInnen mit Unterstützung des Instituts für Psychoanalyse Giessen sowie des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Siegen-Wittgenstein. 27.10.2000. 86. Achensee (Österreich) 2000 Deutung oder Projektion? Die Gretchenfrage des Analysierens. Fachtagung „Deutung oder Projektion? Freud, Fließ und die ‚Achensee-Frage’” des Psychoanalytischen Seminars Vorarlberg & Innsbrucker Arbeitskreises für Psychoanalyse. 15.-17.09.2000. 85. Berlin 2000 „... es lag uns allen daran ... von Reich’s in Berlin bekannt gewordenen Ansichten deutlich abzurücken” – Wilhelm Reichs Ausschluß aus der „Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung” – Fakten und Interpretationen. 19th Annual Conference of the European Society for the History of the Human Sciences. 25.-29.08.2000. 84. Köln 1999 Anpassung oder Widerstand? Psychoanalyse unter Hitler. Kölner Forum für Psychotherapie, Kunst und Philosophie. 07.06.1999 83. Berlin 1999 Kann man politischen Widerstand in psychoanalytischen Institutionen organisieren? Otto Fenichel und Wilhelm Reich: vom Zerwürfnis zweier Linksfreudianer zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland. Colloquium Psychoanalyse Freie Universität Berlin. 01.06.1999. 82. Berlin 1999 Verinnerlichung äußerer Konflikte – Entäußerung innerer Konflikte. Über einige Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen Sigmund Freud, Otto Gross und Wilhelm Reich. 1. Internationaler Otto Gross Kongreß. 28.-30.05.1999. 81. Düsseldorf 1998 Anna O., Soufleuse des Unbewußten. Literaturhandlung Müller. 01.07.1998. 80. Meerbusch 1998 Auf der Suche nach dem verlorenen Wissen in der psychoanalytischen Situation. Notizen zu Freud. 32. Zürcher Gespräch der Viktor und Marianne Langen Stiftung „Über den Umgang mit Wissen II“. 30.10.-01.11.1998. 79. Dortmund 1998 Kastrationsangst – ein Baustein männlicher Identität. Westfälisches Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Symposium „Neuere Konzepte der psychosexuellen Entwicklung. Konsequenzen für die Psychotherapie“. 03.10.1998. 78. Düsseldorf 1998 Psychoanalyse im ‚Dritten Reich’ und die Folgen für die psychoanalytische Geschichtsschreibung nach 1945. Symposium „Das Ende der Sprachlosigkeit? Auswirkungen der transgenerationellen Übertragung traumatischer Holocaust-Erfahrungen“. Psychotherapeutischer Arbeitskreis für Betroffene des Holocaust e.V. in Kooperation mit dem Institut für Psychosomatik und Psychotherapie der Universität zu Köln. 14.-16.08.1998. 77. Düsseldorf 1998 Probleme der institutionalisierten Psychoanalyse während der Zeit des Nationalsozialismus – Folgen bis heute. Verein Psychoanalyse und Philosophie Düsseldorf. 04.06.1998. 76. Berlin 1998 Kastrationsangst und Symbiosewünsche. Zur Psychoanalyse der Männlichkeit. Colloquium Psychoanalyse Freie Universität Berlin. 02.06.1998. 75. Bochum 1998 Nietzsche und Freud. Westfälisches Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik – Universitätsklinik Bochum. 20.05.1998. 74. Remscheid 1998 Sigmund Freud, der Meister des Es. Symposium zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Hans K. Rose: „Über den Wirkungsbereich der Lebenserfahrung“. Nervenklinik Stiftung Tannenhof. 06.02.1998. 73. Graz 1997 Psychoanalyse und Nationalsozialismus: Verfolgung, Widerstand, Ausgrenzung – Der ‚Fall’ Wilhelm Reich. Grazer Arbeitskreis für Psychoanalyse. 15.11.1997. 72. Graz 1997 Fähigkeiten und Unfähigkeiten sich zu erinnern und zu vergessen. 6. Alternative Universität Graz. Symposium „Eiszeit der Erinnerung“ anlässlich der Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“. 14.-16.11.1997. 71. Soest 1997 Warum Männer Angst vor Frauen haben. Thesen über die neue alte Männlichkeit. Landesinstitut für Schule und Weiterbildung – Paritätisches Bildungswerk Landesverband NRW: Veranstaltung „Im Dialog: (Vater-)Töchter und (Mutter-)Söhne. Zur Bedeutung der Familienkonstellation für das Geschlechterverhältnis“. 30.10.1997. 70. Weimar 1997 Die Meister des ‚Es’ – Nietzsche und Freud. Anmerkungen zur Herkunft eines psychoanalytischen Begriffs. Nietzsche-Forum Weimar / Stiftung Weimarer Klassik. Tagung im Goethe-Institut Weimar: „Vom Segen der Krankheit? Zur Nietzsche-Rezeption in Medizin, Psychologie und Psychoanalyse“. 24.-26.10.1997. 69. Saarbrücken 1997 Verfolgung – Widerstand – Anpassung. Psychoanalyse und Psychotherapie im Nationalsozialismus: der ‚Fall’ Wilhelm Reich. Aktuelle Konsequenzen einer historischen Debatte. Vortragsveranstaltung anläßlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Siegfried Zepf, Universität Saarbrücken. 18.07.1997. 68. Bad Neuenahr-Ahrweiler 1997 Verfolgung, Widerstand, Anpassung: Psychoanalyse und Psychotherapie im Nationalsozialismus. Aktuelle Konsequenzen einer historischen Debatte. Dr. von Ehrenwall’sche Klinik. 25.06.1997. 67. Graz 1997 Warum haben Männer Angst vor Frauen? Historisch-soziologische und psychoanalytische Blicke auf die traditionelle Männerrolle. Museum der Wahrnehmung Graz. Symposium „Wahrnehmung und Konstruktion“. 11.-13.04.1997. 66. Wien 1997 Die politischen Hintergründe von Wilhelm Reichs Ausschluß aus der IPV im Jahr 1934. Tagung anläßlich des 20-jährigen Bestehens Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte und Gesellschaft: „Der ‚Fall’ Wilhelm Reich. Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik“. Sigmund Freud-Museum Wien. 12.04.1997. 65. Bad Salzuflen 1996 Die neue alte Männlichkeit - Geschlechterrollenstereotype und Familienkonstellationen aus soziohistorischer und psychodynamischer Sicht. 3. Psychotherapietage NRW. 02.10.1996. 64. Hamburg 1996 Die Debatte um den Mißbrauch – ein Jahrhundert nach Freuds Vortrag „Zur sexuellen Ätiologie der Hysterie“ (1896). Psychiatrische Universitätsklinik Universität Hamburg, Abteilung für Sexualforschung. Tagung: „Verführung – Trauma – Mißbrauch. Eine Standortbestimmung in Therapie, Theorie und Forschung“. 29.-30.11.1996. 63. Wien 1996 Wilhelm Reich, ein ‚wahrer’ Sozialist. Die politischen Hintergründe seines Ausschlusses aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung 1933/34. Volkshochschule Rudolfsheim-Fünfhaus. Symposium „Psychoanalyse des Revolutionären“. 08.-19.11.1996 62. Weimar 1996 Liebe – Verzicht und Versöhnung. Das Ethos der Entsagung im Werk des Goethepreisträgers Sigmund Freud. Symposium der Stiftung Weimarer Klassik: „Das Geschlecht der Musen – Eros und Gesellschaft“. 03.-05.10.1996. 61 Köln 1996 Wilhelm Reich, ein ‚wahrer’ Sozialist. Die politischen Hintergründe seines Ausschlusses aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung 1933/34. Nordrhein-Westfälisches Forum zur Geschichte der Psychoanalyse. 28.06.1996. 60. Hannover 1995 Umbrüche, Aufbrüche und Stagnation in der Geschichte der Psychoanalyse – dargestellt am Beispiel der Kontroverse um Wilhelm Reich in den Jahren 1933/34 und deren Folgen. Lehrinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie (DPG). 03.03.1995. 59. Düsseldorf 1995 Zur Analyse und Kritik rassistisch-nationalistischer Argumentationsfiguren in Adolf Hitlers ‚Mein Kampf’. Arbeitsstelle Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf. Vorlesungsreihe „Wissenschaftlicher Rassismus“. 04.02.1995. 58. Düsseldorf 1994 Die Allmacht der Mütter, die Ohnmacht der Väter. Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung. 01.12.1994. 57. Düsseldorf 1994 Moderation der Foyer-Diskussion „Aggression und Gewalt bei Jugendlichen“ anläßlich des Schauspiels „Der Kindermörder“ von Oliver Reese im Schauspielhaus Düsseldorf. 18.10.1994. 56. Wien 1994 Männerhelden, die einsamen Rächer. Über das Verhängnis, sein eigener Vater werden zu müssen und dabei zu scheitern. Volkshochschule Rudolfsheim-Fünfhaus. Symposium „Psychoanalyse von Elektra und Ödipus“. 11.-13.11.1994. 55. Freiburg i. Br. 1994 Die Ohnmacht der Väter – Die Allmacht der Mütter. Anmerkungen zum Wandel des Männerbildes. Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg in Zusammenarbeit mit der Badischen Zeitung. Tagung „Manns-Bilder“. 30.04.1994. 54. Bremen 1994 Die Ohnmacht der Väter – Die Allmacht der Mütter. Psychoanalytische Anmerkungen zum Wandel der Familie. Kulturforum Bremen-Nord e.V. Vortragsreihe „Psychoanalyse“. 24.03.1994. 53. Schwarzenberg (Österreich) 1994 Umbrüche, Aufbrüche und Stagnation in der Geschichte der Psychoanalyse – dargestellt am Beispiel der Kontroverse um Wilhelm Reich in den Jahren 1933/34 und deren Folgen. Psychoanalytisches Seminar Vorarlberg. 18.-20.11.1994. 52. Frankfurt a. M. 1994 Phantasmen des Austauschs. Über das Erleben des eigenen und des fremden Körpers unter der Voraussetzung unsicherer Ich-Grenzen nebst Anmerkungen zum Verständnis metaphorischer Reden. Frankfurter Zentrum für Essstörungen: Theoriekolloquium „Frauenkörper – Männerkörper“. 04.03.1994. 51. Köln 1994 „Ein Liebender, dem alle Geliebten entgleiten …“ Über Liebe, Tod und Trennung in Sigmund Freuds Leben – dargestellt anhand von Freuds Romanlektüre ‚Niels Lyhne’. Institut für analytische Psychotherapie im Rheinland. 21.01.1994. 50. Wiesbaden 1993 Der eigene und der fremde Körper. Überlegungen zur Übertragungs-Gegenübertragungsdynamik aus psychoanalytischer Sicht. Wissenschaftliche Arbeitstagung der Arbeits- und Forschungsgemeinschaft für Atempflege e.V. 29.-31.10.1993. 49. Düsseldorf 1993 Die Ohnmacht der Väter – Die Allmacht der Mütter. Psychoanalytische Anmerkungen zum Wandel der Familie. Förderverein für Psychosomatische Medizin e.V. in Verbindung mit dem Klinischen Institut und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich Heine Universität. 24.09.1993. 48. Tübingen 1993 Von weiblichen und männlichen Tugenden. Hölderlin-Gesellschaft. 07.05.1993. 47. Wien 1993 „Ein Liebender, dem alle Geliebten entgleiten …“ Über Liebe, Tod und Trennung in Sigmund Freuds Leben – dargestellt anhand von Freuds Romanlektüre ‚Niels Lyhne’. Volkshochschule Rudolfsheim Fünfhaus, Tagung: „Psychoanalyse von Eros und Thanatos – Die Weise von Liebe und Tod“.20.11.1993. 46. Alpbach (Österreich) 1993 Wandel der Geschlechterrollen (E. List & B. Nitzschke). Europäisches Forum Alpbach: „Was ist der Mensch? Menschenbilder im Wandel.“ 21.08.-01.09.1993. 45. Göttingen 1993 Zur wissenschaftshistorischen Genese des Junktims zwischen Heilen und Forschen in der Freudschen Psychoanalyse. Arbeitstreffen Qualitative Psychotherapieforschung. Krankenhaus für Psychotherapie und psychosomatische Medizin Tiefenbrunn bei Göttingen. 19.-20.3.1993. 44. Freiburg i. Br. 1993 „Ein Liebender, dem alle Geliebten entgleiten“. Über Trennungen – in Jens Peter Jacobsens Roman ‚Niels Lyhne’ und in Sigmund Freuds Leben. 17. Arbeitstagung „Literatur und Psychoanalyse“. 12.-13.02.1993. 43. Freiburg i. Br. 1993 Die Allmacht der Mütter, die Ohnmacht der Väter und die Übermacht des ‚männlichen’ Prinzips in der modernen Gesellschaft. Psychosoziale Beratung in Familienkrisen Freiburg – Bundesministerium für Frauen und Jugend – Deutscher Familiengerichtstag. Wissenschaftliches Symposium: „10 Jahre gemeinsame elterliche Sorge: Eine kritische Würdigung unter besonderer Berücksichtigung veränderter Beziehungsstrukturen zwischen Mann und Frau“. 21.- 23.01.1993. 42. Graz 1992 ‚System’ Individuum: Wie entsteht es? Wann kippt es? Was ‚tut’ es, um sich wieder zu stabilisieren? Überlegungen zur neueren psycho-analytischen Entwicklungstheorie. Grüne Akademie Graz, Symposium: „Wie kippt ein System?“ 27.-29.11.1992. 41. Mannheim 1992 Die Liebe und die Zeit (Über Paare, Passagiere, Trittbrettfahrer und das Engagement in den Schubladen). 41. Internationales Film Festival Mannheim, SchauPlatz „Liebesgeschichten“. 13.11.1992. 40. Köln 1992 Aufbruch wohin? – Von der Allmacht der Mütter, der Ohnmacht der Väter und der Übermacht des ‚männlichen’ Prinzips in der modernen Gesellschaft. Arbeitstagung „Raus aus dem Elternhaus, rein ins Leben: Ablösung wohin?“ Jugendberatungsstelle Stadt Köln. 21.05.1992. 39. Nürnberg 1992 Von der Macht der Mütter, der Ohnmacht der Väter und der Übermacht des ‚männlichen’ Prinzips in der modernen Gesellschaft. Bildungszentrum VHS Nürnberg. 27.05.1992. 38. Düsseldorf 1992 Stationen der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) und der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1938) nebst einigen Anmerkungen zur Neugründung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) nach 1945. Arbeitsgemeinschaft Düsseldorf der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG). 28.09.1992. 37. Wien 1992 Wilhelm Reichs Ausgrenzung aus der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) und Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) in den Jahren 1933/34 nebst einigen Bemerkungen zur Politik psychoanalytischer Institutionen während der Zeit des Nationalsozialismus. Institut für Wissenschaft und Kunst – Dokumentations- und Forschungsstelle Österreichische Wissenschaftsemigration. 04.07.1992. 36. Loccum 1991 Je ‚männlicher’ die Realität wird, desto ‚weiblicher’ werden die Utopien. Evangelische Akademie Loccum. Tagung: „Rivalität – Solidarität. Neue Paradigmen für ein Verständnis des Menschen?“ 22.-24.11.1991. 35. Köln 1991 Der ‚Fall’ Wilhelm Reich: Eine Marginalie oder ein Paradigma aus der Geschichte der Psychoanalyse im Nationalsozialismus? Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.V. 06.03.1991. 34. Kassel 1990 Der ‚Fall’ Wilhelm Reich und die Geschichte der Psychoanalyse im Nationalsozialismus. Anmerkungen zu einer kontroversen Diskussion. 4. Arbeitstreffen deutschsprachiger Wissenschaftler zur Geschichte der Psychoanalyse. Universität Kassel. 16.-18.11.1990. 33. Hamburg 1990 Die Phantasmagorien des Leibes bei Schopenhauer, Nietzsche und Freud. Psychologisches Institut I der Universität Hamburg. 09.11.1990. 32. Bremen 1990 Antisemitismus – ein Leiden an der Zivilisation? Bildungswerk für Umwelt und Kultur. Bremen. 08.11.1990. 31. Kiel 1990 Eine quantitative Analyse der Zitationen Freuds in seinem wissenschaftlichen Werk von 1877-1938. (Poster: H.-P Brauns, B. Schmitz & B. Nitzschke). 37. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. 23.-27.09.1990 30. Cerisy-la-Salle 1990 Fantasmagorie du corps chez Schopenhauer, Nietzsche et Freud. Colloque: „Freud et al Psychoanalyse: De Goethe et des Romantiques Allemands à la Modernité Viennoise“. Centre Culturel International de Cerisy-la-Salle. 23.-31.07.1990. 29. London 1990 Psychoanalyse als ‚un’-politische Wissenschaft. Die politischen Konsequenzen der ‚Weltanschauungs’-Debatte vor 1933 für das Verhalten einiger offizieller Repräsentanten der deutschen (DPG) und der internationalen (IPV) Psychoanalyse während der Zeit des ‚Dritten Reiches’. 3. Zusammenkunft der International Association for the History of Psychoanalysis in Zusammenarbeit mit The British Psycho-Analytical Society and the Psychoanalysis Unit of University College London. 20.-22.07.1990. 28. Hamburg 1990 Der rohe und der gekochte Mensch. Hamburger Institut für Sozialforschung in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Spuren“. Symposium: „Natur als Herrschaftsbegriff“. 22.-24.06.1990. 27. Klagenfurt 1990 Männlichkeit und Sexualität. Institut für Psychologie Universität Klagenfurt. 25.01.1990. 26. Karlsruhe 1989 Die Verschränkung von Vernunft und Sadismus oder Die angstmachenden Wahrheiten des Frei-Geistes Marquis de Sade. Ausstellung SADEDAS der gruppe art-contact – Europäische Kulturtage Karlsruhe: „200 Jahre Französische Revolution“. 03.06.1989. 25. Saarbrücken 1989 Sexualität und Männlichkeit – Zwischen Symbiosewunsch und Gewalt. Forum Neue Literatur VHS Saarbrücken. 12.04.1989. 24. Kassel 1989 Erste Ergebnisse einer quantitativen Analyse der Zitationen Freuds in seinem wissenschaftlichen Werk von 1877-1938. (Vortrag von H.-P Brauns, B. Schmitz & B. Nitzschke) 3. Arbeitstreffen deutschsprachiger Wissenschaftler zur Geschichte der Psychoanalyse. 24.-26.11.1989. 23. Innsbruck 1989 Psychoanalyse als ‚un’-politische Wissenschaft. Anmerkungen zum politischen Verhalten der offiziellen Vertreter der Psychoanalyse während der Zeit des Nationalsozialismus. Innsbrucker Arbeitskreis für Psychoanalyse & Senatsarbeitskreis Wissenschaftlichkeit und Verantwortlichkeit der Universität Innsbruck. Symposium: „200 Jahre Aufklärung – 50. Todesjahr Sigmund Freuds“. 17.-18.11.1989. 22. München 1989 Die ‚Weltanschauungs’-Debatte in der Psychoanalyse und die Politik der IPV in den 30er Jahren. Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München. 17.11.1989. 21. Darmstadt 1989 Zur historischen Beziehung zwischen Psychologie und Psychoanalyse. Jubiläumstagung zum 40jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie. Berufspolitischer Tag. 05.10.1989. 20. Düsseldorf 1989 Bertha Pappenheim (‚Anna O.’). Aus dem Leben einer bemerkenswerten Frau, die am Beginn der Psychoanalyse stand. Wissenschaftliches Symposium „Psychoanalyse und Weiblichkeit“ anläßlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Annelise Heigl-Evers an der Rheinischen Landesklinik Düsseldorf & der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik der Heinrich-Heine-Universität. 29.09.1989. 19. Innsbruck 1989 Anmerkungen zum Diskurs über die Sexualität in zeitgenössischen psychoanalytischen Entwürfen. Österreichische Arbeitskreise für Psychoanalyse. 28.4.-01.05.1989. 18. Bonn 1988 Lustprinzip und Todestrieb: Fechner und Freud. Studium Generale der Universität Bonn, Interdisziplinäres Seminar: „Psychoanalyse und Psychosomatik“. 30.11.1988. 17. Salzburg 1988 Sexuelle Gewaltphantasien bei Männern. Mit einigen Anmerkungen zur Anti-Pornographiedebatte in den 50er und 80er Jahren. 2. Wissenschaftliche Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung, Symposium „Sexueller Wandel und sexuelle Wende: 1968 – 1986.“ 04.-06.11.1988. 16. Graz 1988 Psychoanalyse als Vernunftkritik und Aufklärung. Grazer Arbeitskreis für Tiefenpsychologie. 14.10.1988. 15. Graz 1988 Schopenhauer, Nietzsche, Freud: Aufklärung als Vernunftkritik. steirischer herbst 88 –Steirische Akademie. Symposium: „Aufklärung – wohin?“ 11.-14.10.1988. 14. Budapest 1988 „Jene merkwürdige Bewegung, die sich Psychoanalyse nennt...“ – Einige Bemerkungen zu William Sterns Einstellung gegenüber der Freudschen Theorie und Praxis.7th European Conference of the European Society for the History of the Behavioural and Social Sciences. 04.-08.09.1988. 13. Wien 1988 Sigmund Freud und Herbert Silberer. Über einige Schwierigkeiten einer vollständigen psychoanalytischen Geschichtsschreibung. Recherchen zum Leben und Werk eines psychoanalytischen Pioniers. 2. Internationale Zusammenkunft der Association Internationale d’Histoire de la Psychoanalyse in Zusammenarbeit mit der Sigmund Freud-Gesellschaft Wien. 22.-24.07.1988. 12. Düsseldorf 1988 Vom Nutzen wissenschaftshistorischer Forschung für das Verständnis psychoanalytischer Konzepte. Symposium „10 Jahre Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik, Rheinische Landesklinik Düsseldorf und Klinisches Institut für Psychotherapie und Psychosomatik der medizinischen Einrichtungen der Universität Düsseldorf“. Universität Düsseldorf. 08.-09.07.1988. 11. Eichstätt 1988 Freud, Fechner, Schopenhauer – Zwei Beispiele für die Verwurzelung Freudscher Konzepte (‚Lustprinzip’ und ‚Todestrieb’) in der voranalytischen Ideengeschichte. 1. Fachtagung für Geschichte der Psychologie. Universität Eichstätt. 22.-24.04.1988. 10. Brighton 1987 Marxism and Psychoanalysis. Historical and Present Aspects of the Marx-Freud-Debate. 6th European Conference of the European Society for the History of the Behavioural and Social Sciences. University of Sussex. 02.-06.09.1987. 9. Stift Zwettl & Wien 1986 Über die Grenzen der Vernunft. Symposium der Grazer Autorenversammlung in Stift Zwettl & Diskussion: „Irrationalismus, Vernunftkritik, Intellektfeindlichkeit – Ende der Aufklärung? Tendenzen, Strukturen, Traditionen und Gefahren“ an der Universität Wien. 19.-21.11.1986. 8. Düsseldorf 1986 Zum Begriff der entwicklungsbedingt strukturellen Ich-Störung. Wissenschaftliches Symposium anläßlich des 65. Geburtstages von Annelise Heigl-Evers: „Entwicklungsbedingt strukturelle Ich-Störungen: Entstehung – Diagnostik – Therapie“. Universität Düsseldorf. 26.-27.09.1986. 7. Varna (Bulgarien) 1986 Wo Ich war, ist ‚Es’ geworden. Kritische Anmerkungen zur Geschichte eines psychoanalytischen Begriffs. 5th European Conference of the European Society for the History of the Behavioural and Social Sciences. 04.-07.09.1986. 6. Düsseldorf 1984 „Unsere schwachen Stirnen, die lassen jetzt uralte Schatten ein.“ Analytische und therapeutische Anmerkungen zu Botho Strauß’ Theaterfiguren. Evangelische Stadtakademie Düsseldorf. 22.11.1984. 5. Düsseldorf 1984 Einige Überlegungen zur Bestimmung und Vermittlung von Begriffen in der Psychosomatik. (Vortrag A. Heigl-Evers & B. Nitzschke). 21. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin: „Ansätze in der psychosomatischen Medizin: Trennlinien – Überschneidungszonen – praktische Konsequenzen“. Universität Düsseldorf 15.-17.11.1984. 4. Berlin 1984 Zur Bedeutung der Emotionalität des Therapeuten für den psychotherapeutischen Prozeß. Nervenklinik Spandau. 05.09.1984. 3. Oldenburg 1984 Gewalt und Gefühle: zum Beispie Otto Gross (1877-1920). Universität Oldenburg, Symposium „Herrschaft und Gewalt von Männern und Frauen“. 13.-15.6.1984. 2. Düsseldorf 1983 Frühe Formen des Dialogs. Musikalisches Erleben – Psychoanalytische Reflexion. Deutsche Gesellschaft für Musiktherapie. 5. Forum Musiktherapie NRW. 12.11.1983. 1. Bremen 1982 Körper und Emotion in der Philosophie Schopenhauers. Eine perspektivische Betrachtung der Psychoanalyse aus dem Blickwinkel des 19. Jahrhunderts. Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie. 29.-31.10.1982. |