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Bernd Nitzschke

Texte zu "Psychoanalyse und Politik"

 

  • Wo ist das Böse? In uns. – Seelenkunde, Pädagogik, Germanistik unterm Hakenkreuz. DIE ZEIT 15.11.1985 (Nr. 47).

  • Gigantomachie. Hitlers pseudoreligiöse Erlösungsvision.Der Pfahl - Jahrbuch aus dem Niemandsland zwischen Kunst und Wissenschaft, Band 9, 1995, S. 104-119

  • In der Fremde zu Hause. Über Hans Keilson. DIE ZEIT 1996 (Nr. 15).
  • Über einige Unfähigkeiten und Fähigkeiten sich zu erinnern und zu vergessen. Die Geschichte des Nationalsozialismus zum Beispiel. Werkblatt - Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, Heft 39, 1997, 59-73

  • Das Paranoide von Gut und Böse. Interview zum 11. September 2001. Werkblatt - Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 18, 2001, Heft 2, S. 54-60.

  • Verleihung des Lew-Kopelew-Preises 2003 an Uri Avnery und Sari Nusseibeh.  Werkblatt - Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 21, Heft 2, S. 112-115
  • In memoriam Ernst Federn. Bernd Nitzschke im Gespräch mit Ernst Federn.  Gegenwart 1995, Nr. 26, S. 5f.
  • Die einen können nicht vergessen, die anderen wollen nicht erinnern. Zwei Tagungen – ein Thema: Versöhnung.
    Psychoanalyse im Widerspruch 19 (Heft 37), 2007, S. 7-17